Chanel N° 22 Facebook

Bauschiger Tüll und Blütenblätter

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N°22 ist eine Laterna Magica, die Bilder von Glanz und Glück vor dem geistigen Auge ablaufen lässt.
Aus olfaktorischer Sicht ist dieser Duft eine luftig-leichte Variante des Meisterwerks N°5.

1920 begegnete Mademoiselle Chanel dem Parfümeur Ernest Beaux. Wenn es um seinen Beruf ging, machte dieser sonst so charmante Mann keine Kompromisse: „Ein Forscher auf dem Gebiet der Parfumherstellung ist kein Koch, der irgendwelche Rezepte sammelt, sondern ein  experimentierfreudiger Duftschöpfer”.

Das gefiel natürlich einer Frau, die ihr Talent „wie Sprengstoff” einsetzte und als „Todesengel der Mode” bezeichnet wurde.

Die Zusammenarbeit von Chanel und Beaux war die perfekte Allianz zweier Freigeister, die beide nur mit dem Besten zufrieden waren. 1921 erschütterten sie mit N°5 die traditionelle Parfumherstellung in ihren Grundfesten.

Ein Jahr später führten sie N°22  ein: Die Zahl 22 stand dabei für das Entstehungsjahr des Parfums. In dieser opulent-pudrigen Abfolge betörender weißer Blütennoten kann sich die Tuberose besonders gut entfalten - ein durch und durch anmutiges Parfum. Aldehyd-Noten verleihen der Komposition noch mehr Charakter und Ausdruckskraft. Die vollkommene Interpretation der Weiblichkeit.


Erlesen und wertvoll

Chanel N° 18

Der Duft für "glückliche HerumtreiberInnen" - frei nach Mademoiselle Chanel




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