
Haut und PsycheHaut und Psyche sind eng miteinander verbunden. Stress geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut, denn die Nervenendungen ragen in die Haut und schleusen hier Botenstoffe wie das Stresshormon Cortisol ein.Aufregung und Ärger schwächen den antibakteriellen Schutzschild der obersten Hautschicht, wodurch entzündliche Reaktionen in der Haut begünstigt werden. Auf das Hormon Cortisol reagiert die Haut ebenso wie auf Cortison - sie wird dünner und reizbarer. Die Anfälligkeit für Stress nimmt mit dem Alter zu, das bedeutet man reagiert auch stärker auf das Pro-Aging Hormon Cortisol. Die Haut zeigt sich gereizt, müde und schlaff, sie neigt zu verstärkter Faltenbildung. | |
| | Radikale verursachen negative Kettenreaktionen und
schädigen die Hautzellen langfristig, so daß Alterung und Faltenbildung
schneller eintritt. Was kann man dagegen tun ? Gezielte Ruhephasen, reduzierter Nikotinkonsum und ausgewogene Ernährung sind wichtigen Faktoren im Kampf gegen Stress. Begleitend sollte die Haut mit Anti-Oxidantien gefüttert werden, die in vielen Pflegeprodukten enthalten sind. Dazu gehören Vitamin C, Grüner Tee, Reservatrol aus der Weintraube, Lycopin z.B. aus der Tomate und Algenextrakte. Sie alle sind hervorragende Anti-Oxidantien, wirken daher als Radikalen-Fänger und schützen die Haut wie z.B. Clinique Superdefense SPF 25. |
UV-Stress
Sonnenstrahlen sorgen für gute Laune, sie kurbeln die Vitamin D-Bildung an und wirken sich positiv auf das Immunsystem aus. Doch eine Überdosis versetzt die Haut in Stress. Photo-Aging d.h. lichtbedingte Hautalterung begleitet von trockener Haut und manchmal auch allergischen Reaktionen gehört den bekanntesten Faktoren der vorzeitigen Hautalterung.| Photoaging wird durch UV-A-Strahlen verursacht, sie dringen tief in die
Haut ein und schädigen das Kollagengerüst, welches für die Elastizität
und Spannkraft der Haut verantwortlich ist. Was kann man dagegen tun ? Achten Sie auf guten und vor allem ausreichenden Sonnenschutz, auch an bewölkten Tagen. Vermeiden Sie Sonnenbrand und tragen Sie auch an normalen Tagen, die man nicht am Strand oder im Schwimmbad verbringt, Gesichtspflege und Makeup-Produkte mit SPF. | |
Stress durch Nikotin
Der blaue Dunst bedeutet extreme Belastung und daher Stress für die Haut, sowohl für Aktiv- als auch für Passiv-Raucher. Nikotin verschlechtert die Hautdurchblutung, verringert die Sauerstoffkonzentration im Blut und zerstört die kollagenen und elastinen Fasern.| | Die sichtbaren Auswirkungen sind müde, graue Haut, schwindende
Festigkeit und Elastizität sowie vorzeitige Erschlaffung der
Gesichtskonturen. Dazu kann auch verstärkte Fältchenbildung im
Lippenbereich kommen. Was kann man dagegen tun? Regelmässiges Peeling befreit die Haut von den Rückständen auf der Hautoberfläche und bringt das Leuchten zurück. Feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege mit Vitamin C unterstützt die Bildung von Kollagen und Elastin, die Haut kann dadurch in ihrer Festigkeit und Elastizität verbessert werden. Die Kombination von Nikotinbelastung und UV-Einwirkung auf die Haut zählt zu den wirkungsvollsten Beschleunigern der vorzeitigen Hautalterung. |
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Mimik unter DruckStress-FaltenWer ständig "unter Strom" steht, drückt dies auch in Mimik und Körperhaltung aus. Doch was tun gegen Zornesfalten, Krähenfüsse und zerfurchte Stirn ? |
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Smoking BeautyDie Haut raucht mitNikotin belastet nicht nur den Organismus, sondern lässt auch die Haut grau, müde und alt aussehen. |
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Auf die Dosis kommt es anSonnenschutz90 % des lebenswichtigen Vitamin B wird mit Hilfe der Sonne gebildet. Ohne Sonne können wir nicht leben, zuviel davon auf ungeschützter Haut läßt uns schneller altern. |

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